Anti Atom Gruppe Karlsruhe ATOM-AG 2017-06-03T07:24:50Z Copyright 2017 WordPress Administrator <![CDATA[]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/2017/06/03/82/ 2017-06-03T07:24:50Z 2017-06-03T07:24:50Z Allgemein Administrator <![CDATA[]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/2017/06/03/81/ 2017-06-03T07:24:44Z 2017-06-03T07:24:44Z Allgemein Administrator <![CDATA[ES REICHT , ENBW !]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/2017/05/08/es-reicht-enbw/ 2017-05-08T08:41:11Z 2017-05-08T08:41:11Z Allgemein 32 Jahre ohne funktionierendes Notkühlsystem:
Glück gehabt!
Gau war jederzeit möglich

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Administrator <![CDATA[Mahnwache 9.5.17]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/?p=79 2017-05-03T09:38:02Z 2017-05-03T09:38:02Z Allgemein Anlässlich der EnBW Hauptversammlung wird es eine Mahnwache geben auf dem Festplatz Karlsruhe vor der Festhalle am
Dienstag, 9.5.2017 von 7.30 Uhr bis 10.15 Uhr

Aktueller Anlass sind die gravierenden Sicherheitsmängel im KKP 2: Ein Gau war wegen eines Bau-/Konstruktionsfehler an Lüftungsanlagen der Notspeisesysteme seit Betriebsbeginn 1984 jederzeit möglich.

Wir fordern: Atomanlagen endgültig stilllegen!

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Administrator <![CDATA[AKW Philippsburg ohne funktionierendes Notkühlsystem]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/?p=78 2017-02-26T10:24:14Z 2017-02-26T10:24:14Z Allgemein Gefahr! AKW Philippsburg seit Inbetriebnahme ohne funktionierendes Notkühlsystem

Wo war die Atomaufsicht??

Wir sind wütend über die Verantwortlichen bei der EnBW, die das AKW Philippsburg mit nicht einsatzfähigem Notkühlsystem betrieben haben.

AKW Philippsburg erfüllt nicht die Genehmigungsvoraussetzungen!
Stilllegen! Sofort!

Ein Bericht des BUND (Hervorhebungen durch uns):

„Störfallbeherrschung im Atomkraftwerk Philippsburg Block 2 seit Inbetriebnahme nicht sichergestellt – 10. Sitzung der Infokommission (im Februar 2017 )bestätigt BUND: Restrisiko durch konstruktive, technische und menschliche Fehler auch in Deutschland weiter unterschätzt – Abschaltung aller Atomanlagen einzig verantwortbare Antwort

10. Sitzung der Infokommission zum Atomkraftwerk Philippsburg mit erschütternder Information – Zufallsfund im Dezember 2016 deckte auf: Notspeisesystem des AKW Philippsburg ohne erforderliche Sicherheitsnachweise zur Beherrschung von Störfällen

Philippsburg/Karlsruhe. Vermeintlich harmlos klangen Berichte über ein meldepflichtiges Ereignis im Atomkraftwerk Philippsburg im Dezember 2016, in denen von defekten Bolzen an Halterungen von Lüftungskanälen die Rede war. Die zum 10. Mal am 20. Februar tagende Infokommission zum Atomkraftwerk Philippsburg kam jetzt ihrer Bestimmung „aktiv und in institutionalisierter Form über Sicherheitsfragen der kerntechnischen Anlagen am Standort Philippsburg zu informieren“ in vorbildlicher Weise nach: Das Umweltministerium als zuständige Atomaufsichtsbehörde informierte darüber, dass bei der Aufarbeitung des meldepflichtigen Ereignisses entdeckt wurde, dass die Störfallbeherrschung im Falle eines Erdbebens oder eines Flugzeugabsturzes seit Inbetriebnahme des AKWs nicht sichergestellt war.

„Wir begrüßen nachdrücklich das konsequente und sicherheitsgerichtete Handeln des Umweltministeriums. Es fordert nicht nur eine Behebung der festgestellten Mängel am Notspeisesystem. Zusätzlich muss die EnBW einen umfangreichen Fragenkatalog abarbeiten, mit dem nachgewiesen werden soll, dass vergleichbare Mängel nicht auch anderswo im Kraftwerk versteckt sind“, so Hartmut Weinrebe, BUND-Regionalgeschäftsführer und Mitglied der Infokommission. Erst nach erfolgreicher Prüfung der von der EnBW einzureichenden Antworten werde ein Wiederanfahren des Atomkraftwerks durch das Umweltministerium zugelassen, so der BUND. „Wir haben es also derzeit nicht mit einer üblichen Revision zu tun, wie es die EnBW nennt, sondern das AKW Philippsburg ist abgeschaltet, weil ein Störfall der Kategorie „Sofortmeldung“ aufgetreten ist und im Nachgang aufgedeckt wurde, dass die Genehmigungsvoraussetzungen des Atomkraftwerks nicht nachgewiesen sind“, ergänzt Weinrebe.

Unverantwortbares Restrisiko der Atomenergienutzung wird deutlich

Für den BUND Regionalverband Mittlerer Oberrhein wurde damit einmal mehr bestätigt, dass kein Anlass dazu besteht, den Betrieb von Atomkraftwerken mit einer vermeintlichen technologischen und organisatorischen Vorreiterrolle Deutschlands oder der heimischen Energieversorgungsunternehmen zu begründen: Nicht nur irgendwo in der Welt. sondern auch in Deutschland werde es immer konstruktive, technische und menschliche Fehler in Atomanlagen geben. „Das Abschalten der Atomanlagen ist damit der einzig verantwortbare Weg, um das nicht zu verantwortende Restrisiko der Atomenergienutzung auszuschalten“, ergänzt Harry Block als Mitglied des Vorstands des BUND Regionalverband Mittlerer Oberrhein und langjähriger Anti-Atom-Aktivist.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/kernenergie-und-radioaktivitaet/aktuelle-informationen/meldepflichtige-ereignisse/meldepflichtige-ereignisse-philippsburg/

Für Rückfragen:

Hartmut Weinrebe, Regionalgeschäftsführer: Tel. 0721 35 85 82, bund.mittlerer-oberrhein@bund.net “
Zitat Ende

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Administrator <![CDATA[Samstag, 04. März 2017 – Demo in Heilbronn 13:00 Uhr, Kiliansplatz]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/?p=76 2017-02-26T09:40:52Z 2017-02-26T09:40:52Z Allgemein

Demonstration Samstag, 4.März 13 Uhr Heilbronn Kiliansplatz

Die EnBW bereitet aktuell fünf Transporte auf dem Neckar mit insgesamt
15 Castoren aus dem stillgelegten AKW Obrigheim zum Zwischenlager am AKW
Neckarwestheim vor. Erstmals in der Geschichte von CASTOR-Transporten
soll es Schiffstransporte geben. Anstatt ein Lager in Obrigheim zu bauen
und damit die hochriskanten Transporte zu vermeiden, will die EnBW Kosten sparen
und Transporte mit hochradioaktivem
Atommüll durch dicht bewohnte Gebiete durchführen. Dies ist eine riskante und
unnötige Atommüllverschiebung, die der Öffentlichkeit als
Pseudo-„Entsorgung“ verkauft wird. Das Lager in Neckarwestheim ist kein sicheres Zwischenlager.

Mehr dazu auf:
https://www.neckar-castorfrei.de/

Unter dem Motto „Neckar castorfrei! Keine Castor-Transporte von
Obrigheim nach Neckarwestheim“ findet am Samstag, den 4. März 2017 um 13 Uhr, Kiliansplatz,
Heilbronn die diesjährige Anti-Atom-Frühjahrs-Demo für Baden-Württemberg
statt. Veranstalter*in ist in diesem Jahr das Initiativen-Bündnis
„Neckar castorfrei“ . Die Demonstration ist zugleich der Auftakt für
unseren Widerstand gegen die geplanten Atommülltransporte: Wir stellen
und quer! Die Demoroute führt von der Heilbronner Innenstadt zur
geplanten Castor-Strecke an den Neckarkanal und zur Heilbronner
Schleuse. Die Abschlussaktion und -kundgebung finden dann auf der
Erwin-Fuchs-Brücke statt.

Mit dieser Demonstration werden wir auch an die seit 6 Jahren laufende
Katastrophe von Fukushima erinnern und unsere Solidarität mit den
Menschen, die von dieser Atomkatastrophe betroffen sind, ausdrücken.
Beteiligt Euch und mobilisiert zu diesem wichtigen Ereignis!

Der Tag X für die Schiffstransporte wird kommen und dann werden aktive
und engagierte Menschen gebraucht, die sich gegen unsinnige und riskante
CASTOR-Transporte mit viel Phantasie und Kreativität zur Wehr setzten!

Wir stellen uns quer!
Keine Castor-Transporte von Obrigheim nach Neckarwestheim!

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Administrator <![CDATA[Skandalöse Sicherheitsmängel im AKW Philippsburg 2]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/?p=75 2016-06-08T19:37:25Z 2016-06-08T19:37:25Z Allgemein Die EnBW hat viele Schrauben locker-

u.a. im Sicherheitsbereich des AKW Philippsburg 2

mindestens 50 Stück, und eine weitere ist sogar gebrochen.

Wir finden, dass wir die skandalösen Zustände ( 50 lockere und 1 gebrochene Schraube ) im Sicherheitsbereich des AKW Philippsburg 2 nicht einfach so hinnehmen sollten und rufen daher – leider sehr kurzfristig- zu einer kurzen spontanen Aktion/Mahnwache vor der EnBW Zentrale in Karlsruhe in der Durlacher Alle auf, bzw. bitten Euch, zu kommen.
Bitte kommt

Freitag, 10.Juni 2016 um 12.30 Uhr
zur EnBW-Zentrale in Karlsruhe, Durlacher Allee 93

Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr Schraubenzieher mitbringen, die wir dann der EnBW übergeben können.

Atomanlagen abschalten! Sofort!

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Administrator <![CDATA[]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/2016/05/04/74/ 2016-05-04T11:10:58Z 2016-05-04T11:10:58Z Allgemein Administrator <![CDATA[EnBW-Hauptversammlung Dienstag, 10.5. 8 Uhr]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/2016/05/04/enbw-hauptversammlung-dienstag-10-5-8-uhr/ 2016-05-04T11:08:48Z 2016-05-04T11:08:48Z Allgemein Am Dienstag, 10.5. 2016 findet um 10 Uhr die Hauptversammlung der EnBW in der Festhalle Karlsruhe ( Südstadt) statt. Von 8- 10 Uhr werden wieder Menschen vor dem Eingang auf dem Festplatz stehen und gegen die verantwortungslose Energiegewinnung aus Atom und Kohle, gegen den Kohleabbau und aus aktuellem Anlass gegen die gefälschten Protokolle von Sicherheitsüberprüfungen protestieren.

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Administrator <![CDATA[7.Mai 2016 14 Uhr Kundgebung in Philippsburg]]> http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/?p=72 2016-04-27T17:23:41Z 2016-04-27T17:23:41Z Allgemein Südwestdeutsche Anti-AKW-Initiativen: http://philippsburg-abschalten.de/

Kundgebung + Demonstration
Samstag, 7. Mai
14 Uhr – Marktplatz Philippsburg

Atomausstieg sofort:
EnBW-Atomkraftwerke Philippsburg II und Neckarwestheim II stilllegen!
Leugnen, abwiegeln und vertuschen: das AKW Philippsburg II hat eine langjährige Skandalserie. Jetzt noch gefälschte Sicherheitsprotokolle. Es reicht – Stilllegung sofort!
1998: falsch ausgelegte Notkühlpumpen – 2001: Füllstand an allen vier Flutbehältern des Notkühlsystems hat nicht die vorgeschriebene Höhe – über 17 Jahre nach jeder Revision zu niedere Füllstände – 2004: Entdeckung diverser gravierender Sicherheitsmängel, EnBW + Atomaufsicht verschieben deren Beseitigung jahrelang – 2005: Totvolumen bei Notkühlung nicht berücksichtigt – 2012: Brief von AKW-Mitarbeitern an die Atomaufsicht, aus Kostengründen werde bei Sicherheitsmaßnahmen geschludert und die Atomaufsicht getäuscht. Alles ohne Folgen für die EnBW. Atomaufsicht „gute Nacht“!

EnBW Geschäftsführung: durch Verträge mit dem russischen Lobbyisten Bykow entstanden 280 Millionen Euro an Schaden. Deshalb wurde gegen sieben (ehemalige) Vorstände ermittelt. Vier auf Schadenersatz verklagt, auch Hans-Josef Zimmer auf 80 Millionen Euro. Der sitzt jedoch trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen immer noch als Technikvorstand in der EnBW-Geschäftsführung. Seine Bezüge wurden nicht gekürzt und mit Zustimmung des Aufsichtsrates in diesem Jahr sein Vertrag sogar bis 2021 verlängert!

Bei allen Atomkraftwerken besteht ein nicht beherrschbares Risiko katastrophaler Unfälle. Dennoch wurden Sicherheitsreserven eingespart, werden die Erfahrungen von Tschernobyl und Fukushima ignoriert. Bei einem Supergau ist gegen die radioaktive Strahlung keine medizinische Hilfe möglich, nur wenige gesundheitliche Auswirkungen können behandelt werden. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke ist unverantwortlich – abschalten sofort!

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